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Freitag, 20. Juni 2014

Hochzeit 12.4.2014

Mit dem Fieber das ich hatte, bekahm ich auch einen Auschlag auf meinem ganzen Koerper.
Kleine rote Punkte. Ich war auch am Abend ohne Energie.
Alle Medizinischen Leute die ich fragte meinten zuerst es sei eine Alergie. Aber es stellte sich dan heraus das ich das Dengue-Fieber hatte. Dieses Fieber wird durch Mueckenstiche uebertragen.
An diesem Tag bekahm ich noch eine Infusion da ich dehidriert war.
Meine Familie und Freunde kahmen in diesen Tagen in Iquitos an. Ich war ihr Tourist Fuehrer in diesen Tagen. Wir besuchten kleine Doerfer, Riesenbaueme, das Schmetterlingshaus und den Regenwald.
Im Regenwald hatten wir viel Glueck und sahen Affen, eine Regenbogenboa, Stabschrecken, Giftfroesche und viele andere Tiere.




Mit dem Boot besuchten wir den ueberschwemmten Teil von Iquitos. Mit seinen schwimmenden Haeusern.
Am Hochzeitstag ruhte ich aus und am Nachmittag ging ich ins Hotel um mich umzuziehen.
Ausgerechnet da fiehl in der ganzen Stadt der Strom aus. Ich im Hotel ohne Licht und meine Verlobte zu Hause auch.
Die Gaeste kahmen nicht zur Zeit im Lokal an und es war ein durcheinander.
Wir wollten zuerst die Kirchliche Trauung und danach die vom Zivilstandesamtes. Aber kurzfristig mussten wir das aendern.

Als ich draussen wartete fiehl noch der Ehering der der Junge auf dem Kissen hatte auf den Boden. Zum Glueck sah ich das.

Nach der Trauung fuhren wir mit dem Auto durch die Stadt und hatten ein Fotoshooting im besten Hotel der Stadt. Danach kehrten wir ins Lokal zurueck da fieng die Party und das Fest an. Livemusik Tanz Essen usw.
Wir feierten bis morgens um 4. Der 2. Teil lief super und alle hatten Freude.
Schlussendlich hatten wir ein schoenes und tolles Hochzeitsfest.

Freitag, 4. April 2014

Fieber

In den letzten Tagen war es immer sehr heiss. Jetzt kahm der Regen und ein rechter Temperatursturz. Uns hat es mit der Grippe erwischt. Ich hatte zwischen 37 und 38 grad fieber. Bischen Kopfschmerzen und Husten mit Auswurf. Ich bekahm von einer Kolegin Medizin gespritzt. Auch nehme ich andere Mittel. Jetzt geht es mir wider besser. Meine Velobte hat es auch erwischt mit einer Stirnhoehlenenzuendung. Ist auch langsam am bessern. Den kleinen Neffen hat es auch erwischt mit 40 grad und Schüttelfrost. Wir brachten ihn ins Spital zum Doktor. Viele Leute warteten mit starken Schmerzen auf einen Doktor. Ihm geht,s auch wieder besser heute.
Die letzten 2 Tage wurde die Stadt lahmgelegt wegen einer politischen Protestaktion. Die Strassen werden zum Teil gesperrt. Glas wird zerschlagen und auf der Strasse verteilt. Abfall verstreut. Die Leute spielen Fussball auf der Strasse. Die meisten Geschaefte sind geschlossen.
Heute ist wieder Normalität eingekehrt.

Freitag, 21. März 2014

Einladungen verteilen

Nun haben wir angefangen die Hochzeitseinladungen in der ganzen Stadt zu verteilen. An allen Orten bleibt man 10 Minuten hängen. Heute gehen wir aufs Zivilstandesamt unsere Papiere abgeben und hoffen es fehlt nicht's. Einige Sachen muss man schon noch machen. Jetzt ist der Himmel oft bewölkt und es regnet jeden Tag kurz.

Mein Gartenhaus

Es ist schon wieder viel Zeit vergangen. Das Internet war zu langsam um mich einzuloggen.
Seit 2 Tagen gibt es schnelleres Internet hier in Iquitos. So kann ich jetzt auch Skypen ohne Probleme.
Oder ein par Bilder versenden.
Ich bin zur Zeit an meinem Gartenhaus am arbeiten. Ich bin es weiss am streichen im inneren. Das Gras habe ich wieder gestuzt mit der Machete. Vielleicht werde ich unser Grundstueck noch verdoppeln umd eine bessere Investition zu haben. Ich muesste es dan noch einzaeunen und die Baumstruenke entfernen.
Spaeter einmal noch mit Erde auffuellen damit es nicht so ein Sumpfgebiet ist wie jetzt.
Bald sollte Strom bis an unseren Platz gelegt werden und die Strasse die seit jahren nur eine Erdpiste ist sollte dieses Jahr asfaltiert werden.

Die Papiere haben wir alle dem Zivilstandesamt abgegeben und alles wahr tip top in Ordnung.
Den Evangelischen Pfarrer haben wir auch schon getroffen der uns trauen wird.
Sein kleiner Sohn hatte den Arm gebrochen und es dauerte mehrere Tage bis er operiert wurde.
Fuer das Hochzeit ist das meiste vorbereitet die letzten Details fehlen noch.

Es gibt immer etwas zum machen entweder fuer die Hochzeit das Gartenhaus oder sonst fuer das Leben in Peru. Hier in Iquitos haben wir etwa 100 Einladungen verteilt. So bin ich in der ganzen Stadt rumgekommen.

Ich hatte bis jetzt 2 mal problem mit meinem Magen aber zum Glueck geht es jedesmal schnell vorbei.

Zu meinem Grundstueck fahre ich mit dem Roller von meiner Verlobten. Es sind ungefaher 15km. Der Verkehr ist ein bischen Chaotisch. Einmal sah ich einen Verkehrsunfall mit einem Schwerverletztem.

In meiner Nachbarschaft ist auch eine Person tod am Boden gelegen aber ich weiss den Grund nicht.
Der Koerper wurde mit einem Tuch abgedeckt. Nur die Fuesse haben rausgeschaut. Die ganze Nachbarschaft machte einen Ring um den toten Koerper.

Einmal besuchte ich meine Verlobt bein Ihrer Arbeit. Die Polizei macht ab und zu einsaetze in den Armen Viertel der Stadt. Die Leute werden medizinisch untersucht versorgt oder geimpft.
Es sind schon viele Leute schlecht ernaehrt oder krank. Ich sah viele Sachen.

So das ist mal genug fuer Heute bis bald.



Montag, 3. März 2014

Am Amazonas

Am Sonntag kauften wir noch eine
Plastikrolle um unser Gepäck reisefertig zu machen. Leider hatten wir 16kg Übergepäck und mussten etwa 30 Fr. bezahlen. Der Flug hatte 45 Minuten Verspätung dafür sahen wir ein wunderschönes Abendrot in den Wolken. In Iquitos angekommen fuhren wir mit ein Mototaxifahrer aus England in Zentrum. Die Luft ist eine ganz andere als in Lima. Man riecht es sofort. Die Familie begrüßte uns herzlich und alle Sachen die wir für unsere Hochzeit kauften wurden sofort unter die Lupe genommen. Später assen wir noch ein Huhn mit Pommes und frittierten Bananen. Ich habe nun ein für Iquitos sehr schönes Mini Apartment. Muss nun noch Einiges Einkaufen damit ich es hier angenehm habe. Die Hitze ließe mich diese Nacht nicht schlafen. Auch die frei Luft Disko spielte Musik bis in die frühen Morgenstunden. Heute lief ich durch mein altes Viertel und grüßte 3 Bekannte.

Sonntag, 2. März 2014

Flug nach Iquitos

Die Koffer sind gepackt. Heute Nachmittag fliegen wir nach Iquitos. Mein Anzug konnte ich direkt in der Werkstatt des Schneiders anprobieren und er passt perfekt. Fast hätten wir vergessen meine übersetzten Papiere abzuholen. Mit dem Taxi fuhren wir nach San Isidro. Ich meinte schon das Büro macht zu da es schon spät am Abend war. Am Ende ging alles gut. Noch am selben Abend fuhren wir zum Park der Springbrunnen und Fontänen. Wie in Las Vegas gibt es eine Wasser show zu sehen. Die Fontänen Leuchten in allen Farben. Gestern kauften wir noch Kleider in Gamarra. Hunderte Kleiderläden und Tausende Personen. Auch spazierten wir durch China Town. Im Zentrum sahen wir auch traurige Sachen wie eine komplett nackte obdachlose die mitten von Hunderten Leuten herumlief. An einem anderen Ort sass ein Mann weinend auf dem Gehsteig und all seine Schokoladen die er den Autofahrern verteilt lagen auf der Strasse verstreut. Er wurde ausgeraubt und seine ganzen Tages einnahmen waren weg. Die Leute halfen die Schokoladen einzusammeln und schenkten im Geld dass es er doch noch etwas für seine Familie hat. Erst um 22 Uhr waren unsere ein Einladungen und Erinnerungs- Geschenke fertig und wir konnten nach Hause fahren. Mit einer Sangria schlossen wir einen weiteren langen Tag ab.

Freitag, 28. Februar 2014

Einkaufen für unsere Hochzeit

Hier in Lima können wir alles kaufen was wir für unseren Tag brauchen. Die Eheringe werden innerhalb von 3 Tagen neu geschmiedet. Mein Anzug wird für wenig Geld maßgeschneidert. Jede Sache hat hier sein Viertel wo es immer gerade mehrere gleiche Läden hat. Die Preise kann man immer noch ein bischen verhandeln, oder man fragt einfach im nächsten Laden. Am Abend kehren wir jeweils todmüde zurück. Die Hitze, das viele laufen und die vielen Entscheidungen sind anstrengend. Im Hauptquartier mussten wir eine Bewilligung einholen und mussten 4-5h von Pontius zu Pilatus laufen. Eine Bürokratie die sich einer gar nicht vorstellen kann. Heute können wir die meisten Sachen abholen gehen.